Christa Bock

Ausbildungen:

  • Hauptschullehrerin (E, BU)
  • Ausbildung zur Sonderschullehrerin (allgemeine Sonderschule, Sonderschule für erziehungsschwierige Kinder)
  • Akademielehrgang zur Betreuungslehrerin für Kinder mit Lese- Rechtschreibschwäche
  • Lehrgang Lebens- und Sozialberatung mit Schwerpunkt Elternbildung und Erziehungsberatung
  • Additivum zur Beratungslehrerin

 

  • 2003 : Therapiehundeausbildung bei TAT mit meinem Landseerrüden Phillipp
  • 2003 – 2009 : Einsatz meines Therapiebegleithundes im schulischen Alltag an der Allgemeinen Sonderschule in Weikersdorf
  • seit 2005 : Welpen- und Junghundetrainerin beim ÖKV
  • seit 2005 : Mitglied bei THL
  • seit 2007 : Praxisanleiterin bei THL
  • 2010 – 2012 : Trainerausbildung bei Katharina Aberle

Beruflicher Werdegang:

Nach der Matura begann ich meine Ausbildung zur Hauptschullehrerin an der Pädagogischen Akademie in Baden. Diese unterbrach ich nach einem Jahr und schnupperte die Luft in der Privatwirtschaft im Büro. Ich kehrte aber an die Pädak zurück, beendete meine Ausbildung und unterrichtete ab 1984 an einer Hauptschule.

Nach zehn Jahren wechselte ich in die Sonderpädagogik, weil ich das Gefühl hatte, dass das Klassenlehrersystem an der Sonderschule neben der Wissensvermittlung mehr Raum für die sozialen und emotionalen Bedürfnisse der Schüler lässt.

In Folge verlagerte sich mein Tätigkeitsfeld immer mehr in Richtung der Arbeit mit Schülern mit besonderen Bedürfnissen im emotionalen und sozialen Bereich.

In den letzten Jahren meiner unterrichtlichen Tätigkeit führte ich die Expositurklasse einer Allgemeinen Sonderschule, in der ausschließlich erziehungsschwierige Burschen beschult wurden.
Im September 2008 wechselte ich in die Beratung. Seither betreue ich rund 20 Schulen im Bezirk Wiener Neustadt Land als Beratungslehrerin. Im Rahmen dieser Tätigkeit stehe ich Schülern, Eltern und Lehrern in besonders herausfordernden Lebens- und Erziehungssituationen bei.

Mit Hunden aufgewachsen, fühle ich mich zu dieser Spezies besonders hingezogen. Mein Therapiehund Phillipp, der in meinem Herzen immer einen besonderen Platz innehaben wird, eröffnete mir als Partner in meiner Klasse Zugänge zu schwierigen Kindern, die mir ohne ihn nicht möglich gewesen wären.

Besonders liegt mir das Wohl der Therapiehunde am Herzen, da wir über unser Engagement und unsere Freude an der Arbeit mit den Kindern oftmals zu wenig auf die Befindlichkeiten unserer vierbeinigen Partner achten, ohne die diese Arbeit gar nicht möglich wäre.