
Ich habe bereits als Harfentherapeutin in Pflegeheimen und Hospizen gearbeitet. Nun besuchen mein ruhiger und sanfter Bordercollierüde Shadow und ich gerne Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Menschen mit Demenz sowie Pflegeheime und Hospize. Mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wir in Einzel- max. Zweiergruppen. Sehr willkommen sind uns auch Menschen mit Angst vor Hunden. Wir wohnen im 22. Bezirk, kommen auch gerne in den Bezirk Oberwart/Rechnitz.

Lotti und ich haben schnell herausgefunden, dass die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht nur mich, sondern auch uns beide erfüllt. Ich selbst bin als Elementarpädagogin tätig und befinde mich derzeit in einer Ausbildung zur Legasthenie-, Dyskalkulie-, Lern- und Mediendidaktikerin. Lotti unterstüzt nicht mehr "nur" mich hinter den Kulissen, sie arbeitet nun Tatkräftig im Geschehen mit. Gegebenenfalls dürfen wir uns freuen Sie/euch im 18. Bezirk kennenzulernen, indem wir auch zuhause sind!

Seit sechs Jahren sind wir nun ein Team und haben für uns beide erkannt, dass wir gerne unser Lebensglück mit Menschen teilen wollen, denen eine Pfoten-Begleitung ein Stück des Weges guttun würde. Tamú ist ein Herz von einem Hund, der sehr gerne Zeit mit Menschen verbringt. Sie geht stets freundlich und in guter Absicht, aber unaufdringlich auf ihr Gegenüber zu. Ihr erkennt Tamú daran, dass sie immer ein buntes Halstuch trägt. Ich selber würde mich als Naturkind bezeichnen, dem es ein Anliegen ist Mensch, Tier und Natur in Einklang zu sehen. Tamú und ich sind gerne im pädagogischen Bereich unterwegs oder auch mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Jasmin und Pina leben im 2. Wiener Gemeindebezirk

Brigitte und Leonardo leben im 2. Wiener Gemeindebezirk

Renate und Red leben im 22. Wiener Gemeindebezirk

Hallo! Ich möchte uns kurz vorstellen. Mein Name ist Ramona, ich arbeite in meinem Quellberuf als Sozialpädagogin. Außerdem habe ich eine Zusatzausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Pädagogik und Fördermaßnahmen absolviert. Meine Partnerin heißt Tracey. Sie kommt ursprünglich aus Bosnien und kämpfte sich als Straßenhund durchs Leben, bis sie von ACI aufgenommen wurde. Im Jänner 2020 zog sie dann bei uns zu Hause ein und mischte den Haushalt erstmal ordentlich auf. Durch ihre liebenswerte Art wurde sie schnell zum vollwertigen Familienmitglied. Tracey hat so viel Liebe zu geben, dass wir uns entschlossen haben, die Therapiebegleithundeausbildung zu absolvieren. Nun, da wir die Prüfung gemeinsam bestanden haben, freuen wir uns auf Einsätze im Geriatrie - und Pflegebereich, sowie in der tiergestützten Pädagogik. Tracey liebt Spaziergänge, Streicheleinheiten und Beschäftigungen, die ein Leckerli als Belohnung beinhalten. Wir sind schon sehr gespant was uns gemeinsam erwartet.

Christa ist Yogalehrerin und Physiotherapeutin - Carlos ein besonders freundlicher, lustiger und kuscheliger Kleinpudel.
Mit seiner aufmerksamen und sanftmütigen Art eignet er sich für Therapie-Einsätze in vielen Bereichen.
Am liebsten arbeiten Christa und Carlos allerdings zusammen mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichsten Settings (Schul-Workshops, Integrationsgruppen, Einzeltherapie, ...).

Wir sind im Südwesten von Wien zu Hause. Duana und Fiine sind Irish Glen of Imaal Terrier, das sind große, ausgeglichene Hunde auf kurzen Beinen. Ihre Vorzüge liegen in der Freundlichkeit, Ausgeglichenheit und Zuneigung zu den Menschen. Sie hat Erfahrung mit Senioren und Seniorinnen, aber auch Kindern. Ihren Einsatzort hat sie im Kindergarten gefunden, wo sie in die Herzen der Kinder öffnet und auch die Ängstlichen ihr Vertrauen und Zuneigung schenken.

Barbara und Paula leben im 2. Wiener Gemeindebezirk

Günther und Selkie leben in Baden und arbeiten sowohl in Ihrer Ordination im 10. Wiener Gemeindebezirk als auch in Baden

Zelda ist ein Flat Coated Retriever und ist drei Jahre alt. Sie ist sanftmütig, verspielt und immer hungrig. Ich bin jetzt schon im Ruhestand und habe 30 Jahre an der HTL in Mödling unterrichtet. Zelda und ich haben am 8.März dieses Jahres die Prüfung abgelegt. Wir freuen uns schon, wenn wir das erste Mal miteinander arbeiten dürfen. Vorläufig wissen wir noch nicht, wie unser Weg nach der Coronakrise weitergehen wird. Im Pensionistenheim meiner Schwiegermutter freuen sich fast alle Bewohner, wenn Zelda mitkommt. Sie liebt es gekrault zu werden, zu spielen und vor allem viele Leckerlis zu bekommen. Jetzt hoffen wir, dass bald die Welt wieder frei von Restriktionen ist und wir unser neu Gelerntes endlich anwenden können.

2017 haben sich unsere Wege gekreuzt, und seitdem sind wir ein stets wachsendes und mittlerweile unzertrennliches Team. Ganz nach dem Motto "Wie das Frauchen, so das Wauwauchen" könnte man uns als sehr gemütliche, entspannte, weltoffene und interessierte Wesen beschreiben. Wenn wir gerade nicht im Kindergarten oder in der Volksschule im Einsatz sind, zieht es uns oft nach Kärnten, unserer Zweitheimat. Dort erkunden wir gemeinsam die Berge, Wälder und Wiesen. Ansonsten lassen wir es uns auch im Grünen des 2. Gemeindebezirks gut gehen, wo wir zu Hause sind. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.